Ziele für einen Tagesausflug haben wir für Sie auf der interaktiven Karte zusammengestellt.
Die über 1050 Jahre alte Stadt ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Ihre historische Architektur im Stil der Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, jungen Stadtleben. Über 1000 Jahre wurde in der Saline Salz gesiedet, und durch den Handel mit dem damals kostbaren "Weißen Gold" kam die Stadt im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen.
Erleben Sie Schneeleoparden, Polarfüchse, Moschusochsen, Kodiakbären, Braunbären, Schneeziegen, Elche, Luchse, Waschbären, Wapitis, Rentiere, Polarwölfe, Timberwölfe und europäische Grauwölfe hautnah. Auf über 60 Hektar leben 120 Tierarten in der ursprünglichen Landschaft der Nordheide. Das einmalige Artenspektrum beheimatet fast alle in Deutschland angesiedelten Wildtiere.
Rund 5000 gefiederte Gesellen aus der ganzen Welt leben hier. In der Freiflughalle sogar ohne Netz und Gitter! Tropische Paradiesvögel, Flughunde, Pinguine, mächtige Raubvögel, jede Vogelgattung hat in dem 24 ha großen Parkgelände ihr eigenes Revier. Mit Aufzuchtstation, Streichelzoo, Flugshow Gelände, Tropenhalle, Abenteuerspielplatz und verschiedenen Restaurants!
Auf der FloraFarm wird koreanischer Ginseng auf neun Hektar in hervorragender Arzneimittelqualität angebaut und in Form von Wurzelstücken, Kapseln und Kosmetik direkt ab Hof vermarktet.
Der Bahnhof Uelzen wurde 1888 im wilhelminischen Baustil errichtet und im Rahmen der EXPO 2000 durch Friedensreich Hundertwasser zum Kunstobjekt ausgebaut. Durch die spektakuläre Neugestaltung des Bahnhofsgebäudes ist der Bahnhof zum interessantesten Gebäude der Stadt geworden.
Hier ist anfassen erlaubt, ja sogar erforderlich! Kinder und Erwachsene, Technikspezialisten und Laien können hier tasten, bauen, basteln und vieles mehr. Über 300 Phänomene sind zu bestaunen. So hat jeder sein persönliches Aha-Erlebnis.
Das Kernstück der Museumsanlage ist die 800 qm große Ausstellungshalle. Hier stehen ca. 45 Wind- und Wassermühlenmodelle aus aller Herren Länder. Sie sind naturgetreu und maßstabsgerecht den Orginalen in allen Einzelheiten verkleinert nachgebaut. Auf dem Freigelände sind die Mühlen in Originalgröße zu erleben
Blaue Wunder gibt es im Heide-Park zwar nicht, dafür aber über 50 Attraktionen, die von ruhig und gemütlich bis temporeich und atemberaubend alles bieten was große und kleine Abenteurer-Herzen wünschen.
Das älteste Gebäude Celles ist das Schloss aus dem 13. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit wurde die anfangs einfache Burg zu einer aufwendigen Vierflügelanlage umgebaut und als Sitz der Herzöge erweitert. Celle präsentiert sich mit seinen über 500 Fachwerkbauten in der historischen Altstadt.
Foto: T. Wehlert
Das Naturerlebnis-Zentrum am Südrand der Lüneburger Heide wurde am Ufer des idyllischen Isenhagener Sees erichtet. Diese in Europa einzigartige Naturschutzeinrichtung wird alljährlich von über 100.000 Gäste besucht.
Foto: Bernard Landgraf
Das Kloster Wienhausen ist ein ehemals zisterziensisches, heute evangelisches Frauenkloster aus dem 13. Jahrhundert. Das historische Klosterensemble ist weitgehend erhalten. Der doppelgeschossige Kreuzgang gilt als ein Juwel der Backsteingotik.
Am Landtagsplatz des ehemaligen Fürstentums Lüneburg liegt das Freilichtmuseum der Lüneburger Heide. Umgeben ist das Museumsdorf von großen Waldungen. Das Freigelände des Museums umfasst ca. 10 ha. Die angrenzende Heide mit einem Außenschafstall spiegelt das Landschaftsbild wider, wie es seit dem Mittelalter für die Lüneburger Heide charakteristisch ist.
Auf zehn Hektar Fläche, entlang der ursprünglichen Örtze, sind hier Wildtiere in Ihrem natürlichen Lebensraum zu entdecken. Der Waldseilgarten ist eine Herausforderung der Sinne auf hohem Niveau. Über fünf Parcours in bis zu 22 Metern Höhe, über eine Länge von 1200 Metern warten auf Sie. Kein Spaziergang, aber eine Herausforderung für Jung und Alt.
Serengeti-Park Hodenhagen mit vielen Wildtieren und großem Abenteuerspielplatz.
Das Kloster Ebstorf wurde um 1160 gegründet und gehört zu den sechs Lüneklöstern. Berühmt wurde das Kloster durch seine Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Madonnenstatuen aus dem 13. bis 15. Jahrhundert, das Taufbecken von 1310, und eine Renaissancekanzel von 1615.
Die Wietzer Bauern schöpften schon im 16. Jahrhundert Erdöl und verkauften es als Schmier- und Heilmittel. Die industrielle Erdölförderung begann 1858 und ab 1918 wurde bereits ein Erdölbergwerk betrieben.
Hier kann jeder Kind sein. Es gibt seltenes, lustiges, ungewöhnliches und schönes Spielzeug aus vier Jahrhunderten zu entdecken. Und das Beste ist: Man kann auch Spiele ausprobieren.
Auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers erinnern Gräber und Mahnmale an das Leiden und Sterben der Häftlinge und Gefangenen. Ein Dokumentationszentrum informiert über die Geschichte der Opfer und des Lagers.
So wie ein Bad im Meerwasser spürbar gut tut, Haut und Seele entspannt und erfrischt, reinigt und heilt Solewasser. Sole, ein Gemisch aus Salz und Wasser, ein Mix wie Meerwasser, Ursprung allen Lebens.
In Europas modernster und breitester Skihalle findet jeder perfekte Bedingungen an 365 Tage im Jahr. Auf 300 Meter Länge und bis zu 100 Meter Breite ist genügend Platz für rasante Schwünge, Tricks im Funpark oder sicheres Lernen der ersten Schritte.
Die Jagdvilla Iserhatsche wurde 1913 im schwedischen Holzbaustil für den Königlich Preußischen Kommerzienrat Ernst Nölle erbaut. Heute ermöglichen die jetzigen Eigentümer die Besichtigung der Räumlichkeiten und des Barockgartens.
Das Museum zeigt die Entwicklung der deutschen Panzertruppen seit 1917 mit Fahrzeugen, Waffen, Ausrüstung, Uniformen, Dokumente und Orden. Die Dauerausstellung ist inhaltlich und räumlich in Zeitepochen gegliedert.
Im Magic Park in Verden kommen Sie in den Genuss vieler Zaubervorführungen. Da ist zunächst einmal der Parkzauberer, dem Sie auf Ihrem Weg durch den Park garantiert begegnen werden. Darüber hinaus finden täglich Zaubershows statt, die immer wieder aufs Neue verblüffen. Zudem gibt es Zirkusvorführungen und ein Kasperle-Theater.
Am Eingang des Liethwaldes steht der "Hof der Heidmark" mit einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1642 und alten Treppenspeichern. Er ist Gedenkstätte und Museum zugleich. Er erinnert an 21 Orte in der Ostheidmark, die Mitte der dreißiger Jahre für die Anlegung des Truppenübungsplatzes Bergen geräumt werden mussten.
Die Archäologische Arbeitsgemeinschaft ihren Sitz in einem ehemaligen Forsthaus aus dem 17. Jahrhundert in Bad Fallingbostel. Dort sie ein Museum mit prähistorischer, historischer und geologischer Abteilung. Die Ziele dieser Arbeitsgemeinschaft sind die Förderung der Vor- und Frühgeschichte sowie der geschichtlichen Forschung und die Unterstützung der amtlichen Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit den zuständigen Facharchäologen und Konservatoren.
Das 2001 sanierte und neu gestaltete Bad besteht aus folgenden Bereichen: Drei 50-m-Bahnen, vier 25-m-Bahnen, einem Springerbecken, einem attraktiven Nichtschwimmerteil mit einer Kinderrutschbahn sowie einer Breitrutsche
Das HeideBackHaus bietet Ihnen auf über 1.700 qm überdachte Fläche viel Platz. In unserem 'Back-Theater' - Saal, in dem 150 Gäste bequem an Tischen sitzend Platz finden.
In unserer Zierkerzenmanufaktur werden Kerzen nach altem traditionellem Kunsthandwerk geschnitzt. Wir zeigen Ihnen, wie unsere Kerzen zunächst in bis zu 19 verschiedene Farbbäder getaucht und anschließend geschnitzt werden.
Das ist die 2000 Quadratmeter Spiel und Spaß Sensation für alle großen und kleinen Kinder. Mit Trampolinen, Kartbahn,Klettervulkan und vielen Attraktionen mehr. Dazu bietet unser Bistro leckere Abwechslung für die ganze Familie.
Schwimm-, Bade- und Saunaparadies in Rotenburg 11 Becken mit vielen Wasserattraktionen, über 2200 qm Wasserfläche, heiße Wassertemperaturen von 25,5° bis 34°, Riesenwasserrutsche (84 m), 600 qm Saunalandschaft.
Kartbahn "Ralf-Schuhmacher" mit Indoor- und Outdoorbahnen.
In Neuenkirchen findet man über 39 Skulpturen des Projektes "Kunst-Landschaft", frei zugänglich in den umliegenden Dörfern, auf Brachflächen, an Wegrainen oder mitten im Wald.
Nach zwei Jahren mit über 3.500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit und ca. 50.000 Euro haben wir die Renovierung der Scheune beendet.
1974 hatten 38 Schneverdinger Bürgerinnen und Bürger, die sich zur Gründungsversammlung des Heimatbundes zusammengefunden hatten, sicher große Hoffnungen und viele gute Wünsche für eine gesunde Entwicklung dieses Vereins.
Kunst von ANADREA KLEINSCHMIDT & THOMAS ANDERSECK
Quadfahren in Delmenhorst
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